Ev. Kitas Engter


VORWORT DES TRÄGERS

Kinder sind unsere Zukunft

Eine Kirchengemeinde tut gut daran, ihren Beitrag zu leisten, damit eine solche Sichtweise möglich wird. Viele religiöse Grundlagen für das Leben werden in den Kindertagesstätten gelegt. Ihnen wird von den Eltern ein hohes Gut anvertraut und sie tragen mit der Erziehung der Kinder eine hohe Verantwortung.

Das ist uns als Kirchengemeinde und den Mitarbeitern unserer kirchlichen Kindertagesstätten durchaus bewusst. Durch das gute Miteinander von Kirche, Eltern und Kommune wird eine gute Arbeit geleistet. Darüber sind wir sehr froh und dankbar. Aus dieser Überzeugung heraus engagiert sich unsere Kirchengemeinde St. Johannis Engter als Träger der beiden Kindertagesstätten Wirbelwind und Pfiffikus.

Unser Ziel sind lebensfrohe, selbstbewusste und beziehungsfähige Kinder, die mit Vertrauen ihre Welt entdecken und gestalten, weil sie sich von Menschen und von Gott angenommen und geliebt wissen. Jedes Kind ist für uns ein Geschenk Gottes und somit einzigartig. Deshalb stehen das Kind und seine Familie im Mittelpunkt unseres Denken und Handelns.

Als Kirchengemeinde hoffen wir, dass der Inhalt des vorliegenden Leitbildes zu einer Visitenkarte unserer Einrichtungen wird und dass alle, die dieses Leitbild lesen, wissen „woran sie sind“. Wir laden Sie hiermit ein, unser pädagogisches Konzept zu lesen, damit Sie wissen wem und warum Sie Ihr Kind anvertrauen!






















VORWORT DES PFARRAMTS

Liebe Eltern!

Als Kirchengemeinde sind wir Trägerin der Kindertagesstätten Wirbelwind und Pfiffikus. Die religiöse Bildung der Kinder ist für uns ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit in unseren KiTas. Sie sollen Orte sein, an denen die Kinder Glauben erleben und positive Erfahrungen
mit dem christlichen Glauben machen können. Wir sind davon überzeugt, dass die Orientierung im christlichen Glauben eine Hilfe im Leben der Kinder sein kann.

Zu unserem Konzept gehört es, dass wir die Kinder bei der Entwicklung ihres Glaubens begleiten und durch unser Verhalten christliche Werte erlebbar machen. Dabei achten und respektieren wir die persönliche Glaubensentwicklung des Kindes und nehmen jedes Kind in seiner Besonderheit an.

Im KiTa-Alltag setzen wir religionspädagogische Bildung auf vielfältige Weise um:

•   Die Feste des Kirchenjahres werden mit 
    den Kindern vorbereitet und begangen,
    zum Beispiel Ostern, Pfingsten, St. Martin,
    Advent, Weihnachten.

•   Biblische Geschichten finden ihren Platz
    in der täglichen Arbeit, zum Beispiel im
    Stuhlkreis oder bei religiösen Projekten.

•   Religiöse Fragen der Kinder werden
    aufgegriffen und auf der Grundlage des
    christlichen Glaubens thematisiert,
    zum Beispiel Fragen nach dem Sinn des
    Lebens oder Fragen nach Tod und Sterben.

•   Tischgebete, Lieder, Rituale

•   Unsere Kirche wird von den Kindern als
    religiös geprägter Raum kennen gelernt und erkundet.

Die KiTas sind Teil unserer Kirchengemeinde und somit auch Teil des Gemeindelebens.

Gemeinsame Feste und gemeinsam vorbereitete Familiengottesdienste gehören deshalb selbstverständlich zum Leben in den KiTas
und sind sichtbares Zeichen der Verbundenheit.